Betrieb in Deutschland
Anwendung und Datenbank laufen auf einem eigenen Server in Nürnberg. Die Verbindung ist durchgehend mit TLS verschlüsselt.
Sicherheit
Mandaxa verarbeitet Unterlagen, die dem Berufsgeheimnis unterliegen. Deshalb beschreiben wir hier konkret, wo die Daten liegen, wer sie sehen kann und was bei der optionalen KI passiert.
Anwendung und Datenbank laufen auf einem eigenen Server in Nürnberg. Die Verbindung ist durchgehend mit TLS verschlüsselt.
Kanzlei-Admin, Steuerberater, Mitarbeitende und Mandanten haben getrennte Rechte. Jede Anfrage prüft die Zugehörigkeit zur Kanzlei serverseitig.
Für Kanzlei-Admins verfügbar, mit Wiederherstellungscodes. Codes werden nur als Hashwert gespeichert und sind genau einmal sichtbar.
Besonders sensible Angaben wie Steuernummer, USt-IdNr. und 2FA-Geheimnisse werden verschlüsselt gespeichert.
Anmeldungen, Statuswechsel, Kontierungen, Freigaben und Exporte werden festgehalten – ohne Belegtexte in den Protokollen.
Tägliche Sicherung der Datenbank, zusätzlich verschlüsselte Sicherung außerhalb des Servers. Wiederherstellungen werden regelmäßig getestet.
Optionale KI
Die KI-gestützte Kontierung ist abschaltbar und beginnt erst nach ausdrücklicher Einwilligung des Kanzlei-Admins. Der Anbieter wird im Einwilligungstext benannt, der Widerruf wirkt sofort.
Nur Benutzer Ihrer Kanzlei im Rahmen ihrer Rolle. Die Plattformverwaltung des Betreibers ist von den Fachdaten getrennt; sie kann Kanzleien anlegen und Pakete verwalten, aber nicht in Mandanten- und Belegdaten arbeiten.
Es gibt tägliche Datenbanksicherungen und zusätzlich verschlüsselte Sicherungen außerhalb des Servers. Wiederherstellungen werden regelmäßig in einer isolierten Umgebung getestet.
Ja. Ohne Einwilligung findet keine Übertragung an einen KI-Anbieter statt. Belegverarbeitung, Regeln, manuelle Kontierung und DATEV-Format-Export funktionieren vollständig ohne KI.
Kanzlei- und Mandantendaten bleiben bestehen, solange die Kanzlei sie führt. Gelöschte Dokumente werden zunächst markiert, damit versehentliches Löschen rückgängig gemacht werden kann. Aufbewahrungsfristen legen Sie als Kanzlei fest.
Wir beantworten sie konkret – auch die unangenehmen zur KI und zum DATEV-Format.